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manchmal sagt ein Tanz mehr, als Worte.

Er hat mich nicht losgelassen. Ich musste an ihn denken, an unseren Tanz und die Blicke, die er mir schenkte. Die Woche ging vorbei, ich fuhr mit den Mädels in den Club, natürlich in der Hoffnung ihn wiederzusehen. Wir hatten Spaß, haben Quatsch gemacht und lachten viel. Ich schaute in die Runde und bemerkte, dass uns jemand beobachtet. Tatsächlich war er auch da und hatte sichtlich Spaß uns zuzuschauen. Ich lächelte verlegen und er kam rüber. 'Hey, wie geht es ? Ich bin übrigens Alex (Name geändert) und muss sagen, du kannst dich sehr gut bewegen. Es hat mir gefallen. Wo hast du das Tanzen gelernt ? ' Puh. Das waren zu viele Fragen auf einmal. Nach unendlichen Sekunden wirrer Gedanken in meinem Kopf, schaffte ich es doch irgendwie, mich vorzustellen. Wir beschlossen uns auf die Tanzfläche zu begeben und ich gab mich völlig hin. Die Musik strömte durch meinen Körper. Er war mir gegenüber und gab den Ton an. Führte mich. Hinter mir, vor mir. Teilweise kam ich mir vor, wie in einem heißen Hip-Hop Video. Unsere Bewegungen passten perfekt zusammen. Wir tanzten die ganze Nacht ohne Pause.
11.9.12 00:05


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ich bin anders. vertrau' mir.

Diesen Satz haben sicherlich viele schon einmal gehört, doch bei den wenigsten stimmt er. Es war ein perfektes Zusammenspiel. Er, gutaussehend, charmant, intelligent und witzig. Außerdem ein wunderbarer Tänzer. Da haben wir uns kennengelernt. Schon oft haben unsere Blicke sich getroffen und verharrten ein paar Sekunden, aber keiner wagte es, den anderen anzusprechen. Wir tanzten und haben viel gelacht. Jedoch nie ein Wort gewechselt. Man konnte das Knistern in der Luft spüren. War in seinem Blick gefangen. Große, dunkle Augen, die mich lustvoll anschauten. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr und die Menschen um mich herum kaum wahrgenommen. Irgendwann ging das Licht an, ich bin zuerst gegangen. Er blieb. Aschenputtel fuhr ohne den Prinzen nach Hause. Sie wusste nicht einmal seinen Namen.
9.9.12 21:18





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